Die Flut an Nachrichten, die jede Minute auf uns einprasseln, erzeugen Verwirrung und Unsicherheit. Dabei ließen sich viele grundlegende Aspekte ganz einfach erklären. Zum Beispiel weiß jeder, dass ein begehrtes Gut umso teurer wird, je weniger davon verfügbar ist. Das gilt für Diesel genauso wie für Konzerttickets. Sich zu überlegen, was ich wirklich brauche und welche alternativen Lösungen es gibt, wird zur entscheidenden Frage.
Diese Frage lässt sich am besten entspannt bei einer Tasse guten Kaffees beantworten. So hat Petra Boeger herausgefunden, dass die Kaffeeproduzenten in Laos beginnen, ihren Kaffee mit Wasserstoff aus heimischer Produktion zu rösten. Damit brauchen sie nicht mehr so viel fossile Energie zu importieren und das Produkt gewinnt an Attraktivität bei den Kunden.
Bleiben wir noch einen Moment bei den Lebensmitteln. Die letzten Tage hatte ich mir überlegt, woher eigentlich die Lebensmittel für die vielen Millionen Einwohner und Besucher der Wüstenstaaten in der Golfregion kommen. Diese Länder sind vom Import von Lebensmitteln so abhängig wie der Rest der Welt vom Import von Öl und Gas. Was bedeutet das für die Zukunft?
Wie können wir die Abhängigkeit von Erdöl verringern? Indem wir den Verbrauch reduzieren. E-Fahrzeuge mit Range-Extender könnten da schnell eine gute Lösung bieten. Schön, dass sich zunehmend auch deutsche Unternehmen mit dem Thema auseinandersetzen.
Aber warum tun sich viele unserer Konzerne so schwer, umwelt- und klimafreundliche Technologien in den Markt zu bringen? Versetzen Sie sich doch einmal in die Rolle des Chefs eines internationalen Konzerns, dann wissen Sie, was sein Dilemma ist.
Dazu passt auch der neue Thriller „Eden – wenn das Sterben beginnt“ von Marc Elsberg. Werner Tillmetz hat seine Erkenntnisse aus dem Buch mit „Fake gegen Fakten“ zusammengefasst. Wir alle lassen uns von Medien aller Art und den oft versteckten Botschaften beeinflussen und tun uns sehr schwer, Fakten von der Scheinwelt (Fake) zu unterscheiden. Das zu erkennen ist der erste Schritt, um dann vielleicht das Richtige zu tun.
Nach so viel Aufregung tut Entspannung bei einem schönen Konzert so richtig gut. Winfried Hamann hat herausgefunden, wie man das auch nachhaltig und stressfrei tun kann.
Zum Schluss fällt mir noch eine Analogie zu den aktuellen Schlagzeilen ein: Wenn beim nächsten Fussballspiel die Allianz-Arena wieder einmal ausverkauft ist und Ticketpreis im Schwarzmarkt explodieren, dann wäre doch die Politik gefordert, eine „Ticketpreisbremse“ einzuführen – oder?
Mit diesem Vorschlag entsendet Sie das e2connect-Team in ein stressfreies Wochenende.
Bild: Petra Boeger, KI generiert
Allianz Arena


