„Hochvolttechnologie vom Bodensee“, so wirbt der Konstanzer Hersteller von Wechselrichtern und stationären Speicherlösungen für seine Produkte in privaten und gewerblichen Anwendungen. Ein erfahrenes Expertenteam aus dem Bereich Leistungselektronik bietet innovative Lösungen für eine bessere und langfristige Nutzung der Solarenergie an.
Jetzt ist das Unternehmen mit weltweit 700 Mitarbeitern den nächsten Schritte gegangen, wie das PV-Magazin berichtete. Gemeinsam mit dem Partner Guofuhee wird das Tochterunternehmen RCT Hydrogen in Deutschland die Produktion von alkalischen Elektrolyseuren mit einer jährlichen Kapazität von 250 Megawatt aufbauen. Für europäische Industriekunden sollen maßgeschneiderte Anlagen für die Wasserstofferzeugung konzipiert und verkauft werden. Zusätzlich wird in einem als „Hydrogen-as-a-Service“ bezeichneten Modell die Errichtung und der Betrieb der Wasserstoffproduktion direkt am Standort des Kunden verfolgt. Der Kunde bezieht dann den Wasserstoff zu vertraglich abgesicherten Preisen, ohne selbst in die Elektrolyseanlage investieren zu müssen.
Schön, dass es so innovative Unternehmen gibt. Der schnelle Ausbau der stark fluktuierenden Stromerzeugung aus Sonne und Wind erfordert immer mehr Speicherlösungen. Für die Langzeitspeicherung von Strom, aber auch für die Anwendung von Wasserstoff im Verkehr und in der Industrie sind Elektrolyseure eine Schlüsseltechnologie.
Bildquelle: RCT Hydrogen


