Gemeint ist nicht der nächste Urlaub. Der Klimawandel kennt keinen Urlaub, zudem ist er auch weltweit unterwegs. Getreu dem Motto „Nach der Hitzewelle ist vor der Hitzewelle“ sollten wir uns einige grundsätzliche Gedanken machen. Diese braucht es auch beim Thema Arbeitsplätze der Zukunft. Wie wollen wir unseren Wohlstand erhalten, wenn unsere traditionelle Industrie massiv Stellen abbaut?
Die Hitzewelle hat auch bei uns Spuren hinterlassen. Winfried Hamann hat in seinem Beitrag eine schöne Analogie zwischen Fussball- und Klimakrise gefunden.
Georg Binder wundert sich über die Ignoranz in unserer Gesellschaft. Dabei zählt das Handeln jedes Einzelnen von uns.
Um 39 Milliarden Tonnen CO2 erhöhen wir jedes Jahr die Menge an CO2 in der Atmosphäre und heizen damit den Planeten auf. Durch unser Handeln im Alltag könnten wir sehr viel davon und sofort einsparen.
Mit neuen Technologien und Produkten für die Energie- und Mobilitätswende könnten wir viele neue Arbeitsplätze schaffen. Wo steht Deutschland im weltweiten Vergleich?
Ein schönes Beispiel aus der Produktion von Solarzellen hat Petra Boeger entdeckt: Beim Aufbau eine Photovoltaik-Fabrik in Indien war deutsche Unternehmen und Institute beteiligt – nur in der Heimat klappt es nicht mit der Produktion.
Zu den Technologien der Zukunft gehört auch Wasserstoff. Beim Ausbau des Kern- und Verteilnetzes schreiten die Gasbetreiber sehr konsequent voran. Das ist eine große Chance für den Aufbau des kompletten Ökosystems Wasserstoff und damit verbunden viele neue Arbeitsplätze.
Wie immer, freuen wir uns über viele Anregungen zu den Themen der Woche.
Genießen das nicht mehr so heiße, sommerliche Wochenende
Ihr e2connect-Team


